Rocco
Iannone
Seit 2019 ist Rocco Iannone der Creative Director von Ferrari. Er ist derzeit fĂŒr die Abteilung fĂŒr innovative Projekte verantwortlich. Iannone hat die Aufgabe, die Kollektionen fĂŒr Kleidung und Accessoires fĂŒr Frauen, MĂ€nner und Kinder zu entwerfen und das Image aller Projekte der Markendiversifizierung zu koordinieren, die nicht zu den AktivitĂ€ten der Marke Ferrari im Automobilbereich gehören.
Iannone wurde 1984 in Catanzaro geboren und erwarb nach dem Abitur einen Abschluss in Fashion Design am Istituto Marangoni in Milano.
WĂ€hrend seines Studiums entwickelte er ein neues Konzept des Modedesigners, das sich vom Personenkult löst und eine Design-SensibilitĂ€t entwickelt, die viel mehr der Natur der Modekultur und dem âKnow-howâ seiner Generation entspricht.
In dieser Synthese aus KreativitĂ€t, Projekt und Industrie formt Iannone seine KreativitĂ€t und behauptet heute, dass âMenschen die Medien sind, durch die Projekte entstehenâ.
Er begann seine Karriere 2006 bei Dolce & Gabbana und wechselte dann in das Style-BĂŒro von Giorgio Armani, wo er in kurzer Zeit zudem die Verantwortung fĂŒr spezielle Projekte ĂŒbernimmt.
Seine langjÀhrige TÀtigkeit bei Armani endete 2017, als er bei Pal ZileriCreative Director wurde.
Bei der Marke Mayhoola for Investment Group nutzt Iannone seine zuvor erworbene Kompetenz, aber auch deren Besonderheit: Er gibt der Kultur der Herrenbekleidung die FĂ€higkeit zurĂŒck, die Epoche ihrer Entstehung mit den Sprachen interdisziplinĂ€rer KĂŒnste zu beschreiben.
Die Creative Direction von Rocco Iannone fĂŒr die Bekleidungslinie von Ferrari ist daher an sich schon bezeichnend fĂŒr den Weg aller AktivitĂ€ten und Projekte, die sich aus der Kultur ableiten, fĂŒr die die Marke steht.
âFerrari ist eine Welt mit historischem Bezug, die die Bedeutung von QualitĂ€t, kultureller Integration und Wettbewerb in sich vereint und die dank ihres weltweiten Rufs in der Lage ist, dieselbe Botschaft von Exzellenz und Spitzenleistungen in vielen verschiedenen Gebieten zu verbreitenâ, sagt Iannone und spielt damit auf die GrundsĂ€tze der Creative Direction bei Ferrari an.