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Milano The School of Fashion

Eine einzigartige Begegnung von italienischer Tradition und zeitgenössischer Mode

Mode am Istituto Marangoni Mailand zu studieren, bedeutet, and der Tradition der allerersten Hochschule des Instituts teilzuhaben im Zentrum der zeitgenössischen italienischen Mode und Ready-to-wear. Die Studierenden werden sich mit der ‘„Made-in-Italy“’-Kultur und den neuesten Modetrends auseinandersetzen, die von experimentellem Design und Forschung inspiriert sind und handgefertigten Luxus und Liebe zum Detail mit eindrucksvollen Effekten verbinden. Dank ihrer langjĂ€hrigen Erfahrung und ihrer kreativen, vorausschauenden Einstellung zu Design und Wirtschaft haben die Stadt und die Schule eine privilegierte Position in der globalen Modewelt erlangt. Die Studierenden der IM Milano haben die Möglichkeit, an speziellen Ausbildungsprojekten teilzunehmen, die in Zusammenarbeit mit fĂŒhrenden Modeunternehmen entwickelt wurden. Dies ist eine unschĂ€tzbare Erfahrung, die diesen helfen wird, die nĂ€chste Phase ihres Weges in der Modebranche einzuschlagen.

 

 

 

 

ERLEBEN SIE MAILAND IM VIDEO

Entdecken Sie das Istituto Marangoni Milano im Video, wo italienisches Erbe auf zeitgenössische Mode und die Exzellenz des Made in Italy trifft. Erleben Sie, wie Studierende luxuriöses Handwerk, Designinnovation und exklusive Projekte mit fĂŒhrenden Modemarken in der globalen Hauptstadt des Stils verbinden.

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AKADEMISCHE KURSE UND BERATUNG
FAKULTÄTEN

Entdecken Sie eine Welt voller kreativer Möglichkeiten am Istituto Marangoni Milano, wo eine Fusion aus KreativitÀt und Fachwissen in den Bereichen Modedesign, Modebusiness, Mode-Styling sowie Parfums & Kosmetik auf Sie wartet.

VALIDIERUNGEN, ANFORDERUNGEN ZUR ZULASSUNG UND STIPENDIEN
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Das Innovation Culture Symposium brachte fĂŒhrende ExpertInnen zusammen, die sich ĂŒber KI und KreativitĂ€t in der Welt der Mode austauschten.

Was passiert, wenn kĂŒnstliche Intelligenz, Algorithmen und neue Technologien nicht mehr nur einfache Werkzeuge sind, sondern zu aktiven Akteuren in kreativen Prozessen werden? Diesem fesselnden Thema widmete sich das Istituto Marangoni Milano im Rahmen des Innovation Culture Symposiums ‱ Discussing New Paradigms in Fashion auf dem Campus im Palazzo Turati. Im Rahmen der Veranstaltung fanden drei Podiumsdiskussionen statt, bei denen FakultĂ€tsmitglieder, ForscherInnen, Experten fĂŒr Mode und Luxus sowie hochrangige GĂ€ste aus der Branche in einen Austausch zur Zukunft der KreativitĂ€t und zu den neuen Paradigmen traten, die die Welt der Mode tiefgreifend verĂ€ndern – von der kreativen Leitung und intelligenten Textilien bis hin zu digitalen Plattformen und neuen Verbrauchergruppen.

Zur weiteren Erörterung der technologischen Innovationen fand im Rahmen des Symposiums eine offene Diskussionsrunde statt. Dabei wurde sowohl ĂŒber Grenzen und WidersprĂŒche als auch ĂŒber die vielfĂ€ltigen Möglichkeiten gesprochen, um zu verstehen, wie sich die Sprache der Mode durch die Technologie verĂ€ndert und wie sich die Branche an diesen Wandel anpassen kann.

Luxus im Zeitalter der Algorithmen

Das erste Panel diskutierte ĂŒber eines der dringendsten Themen in der Welt der Mode: die Auswirkungen der kĂŒnstlichen Intelligenz auf die kulturellen und wirtschaftlichen Grundlagen der Luxusbranche. Zu den Teilnehmenden zĂ€hlten Marta Martina, IM-Dozentin, Mode- und Medienforscherin und Journalistin, Simona Murialdo SĂ nchez, Art Director & IM Milano Fashion Styling Course Leader, und Rita Laino, Global Human Resources Director bei Valextra. Moderiert wurde das Panel von Carlotta Sadino, IM Creative Masters Programme Leader.

Seit Jahrzehnten lebt die Mode von einer starken Urheberschaft, ihren Visionen und ihrer Einzigartigkeit. Heute werden viele dieser SĂ€ulen durch die kĂŒnstliche Intelligenz neu definiert. Dabei wirkt die KI durch Rekombination anstatt durch abrupte VerĂ€nderungen – sie gestaltet das bereits Bestehende neu. Generative Tools beschleunigen und komprimieren etablierte Phasen des kreativen Prozesses – Recherche, Referenzsammlung, Synthese und Übersetzung – und verĂ€ndern damit grundlegend den Fluss des kreativen Denkens.

Das Hauptrisiko liegt in der visuellen Homogenisierung: einer Überproduktion von Bildern, gepaart mit einer begrenzten kritischen Auswahl. Die kreative Leitung verlagert sich dabei weiter nach oben im Prozess, wobei Briefings, die Festlegung von EinschrĂ€nkungen und das gesamtheitliche Systemdesign zu zentralen Handlungen einer starken Urheberschaft werden. Was wĂ€re nun, wenn die KreativitĂ€t in ihrer einnehmendsten Form genau an den RĂ€ndern entstehen wĂŒrde – durch Fehler, Widerstand und Unvorhersehbares?

DER FALL VALEXTRA

Rita Laino, Global Human Resources Director, erlĂ€uterte, wie Valextra kĂŒnstliche Intelligenz als Ressource einsetzt, die der Markenkultur dient, anstatt sie zu dominieren. KI wird dadurch zu einem Werkzeug der VerstĂ€rkung, das ein kontrolliertes Experimentieren ermöglicht und nachhaltigere kreative Prozesse unterstĂŒtzt. Hier geht es bei Innovation nicht darum, die Sprache einer Marke zu ersetzen. Vielmehr sollen ihre Möglichkeiten erweitert werden.

Dialoge zwischen Mensch und Maschine

Das zweite Panel beschĂ€ftigte sich mit dem Wandel der Beziehung zwischen Menschen, intelligenten Materialien und neuen Technologien. Zu den RednerInnen zĂ€hlten Alessia Moltani, IM-Dozentin und GrĂŒnderin von ComfTech, Carolina Guajana, Fashion Business Programme Leader, und Alessandro Castiglioni, Deputy Director & Senior Curator am MA*GA Museum und IM-Milano-Dozent. Moderiert wurde das Panel von Simona Ironico, PhD, IM Fashion Business Programme Leader, und Carlotta Sadino, IM Creative Masters Programme Leader.

Kleidung wird neu erfunden – nicht nur als etwas, das wir tragen, sondern als interaktive Plattform, die Daten ĂŒber ihre TrĂ€gerInnen sammelt, Signale interpretiert und eine dynamische Beziehung zwischen dem Körper und seiner Umgebung ermöglicht. Fortschritte in der Wearable-Technologie und bei intelligenten Textilien zeigen bereits auf, wie Stoffe, in die Sensoren, reaktionsfĂ€hige Systeme und kĂŒnstliche Intelligenz integriert sind, verĂ€ndern können, wie wir ĂŒber Design nachdenken.

Das ist nicht nur eine technologische Innovation, sondern signalisiert vielmehr ein neues Paradigma in der Beziehung zwischen Menschen und Produkten. Intelligente Textilien können mit ihrer Umgebung interagieren und sich an sie anpassen. Dadurch steigt auch unsere LebensqualitÀt als Menschen.

DarĂŒber hinaus sprachen die ReferentInnen darĂŒber, wie sich mit der KI die IdentitĂ€t einer Marke bewahren lĂ€sst, ohne sie dabei an die Vergangenheit zu ketten. Die Landschaft ist von stĂ€ndigen VerĂ€nderungen bei der kĂŒnstlerischen Leitung geprĂ€gt: Vor diesem Hintergrund könnte die kĂŒnstliche Intelligenz zu einem Werkzeug fĂŒr mehr KontinuitĂ€t werden, mit dem sich das symbolische Erbe einer Marke bewahren lĂ€sst, wĂ€hrend gleichzeitig mehr Wachstum und eine grĂ¶ĂŸere AnpassungsfĂ€higkeit möglich werden.

DER FALL RAMYℱ

Eine B2B-Plattform unterstĂŒtzt Modemarken mithilfe von Daten und der KI beim Umgang mit ihrem kreativen Erbe und der Nachfolgeplanung fĂŒr ihre kĂŒnstlerische Leitung. Als „digitaler Zwilling“ des Erbes der jeweiligen Marke erfasst und operationalisiert sie die symbolischen, emotionalen und stilistischen Aspekte der entsprechenden MarkenidentitĂ€t. Anstatt die menschliche KreativitĂ€t zu ersetzen, eröffnet die KI einen strategischen Rahmen, der bei Innovationen unterstĂŒtzt, ohne dabei die IdentitĂ€t einer Marke zu verwischen.

Kreative Disruption und Aufmerksamkeitsökonomie

Das dritte Panel befasste sich mit dem zunehmend zentralen Thema der Kundenbindung in einer Welt, die von endlosen Inhalten, Bildern und Reizen ĂŒbersĂ€ttigt wird. Zu den TeilnehmerInnen an der Diskussion zĂ€hlten Carlos Gago Rodriguez, IM-Dozent, akademischer Forscher, Art Director und ModeeinkĂ€ufer, Daniele D’Orazi, IM-Dozentin und Master Fashion Omnichannel & E-Commerce Scientific Coordinator, sowie Astrid DaprĂ , IM-Dozentin, Global Luxury & Fashion Executive (mit Erfahrung bei Balenciaga, Saint Laurent, Prada und Armani), Beraterin und Katalysatorin. Moderiert wurde das Panel von Simona Ironico, PhD und Fashion Business Programme Leader. 

Die grĂ¶ĂŸte Herausforderung besteht heute nicht mehr in der Produktion von mehr, sondern von sinnvollerem Content. Die kĂŒnstliche Intelligenz kann einen Stil reproduzieren, Prozesse beschleunigen und die Produktion skalieren. Eine Vision – eine individuelle Sichtweise – kann sie jedoch nicht eigenstĂ€ndig generieren.

Manche KĂŒnstlerInnen setzen bewusst Maschinen ein, die sie zuvor verĂ€ndert, sabotiert oder bei denen sie Fehlfunktionen ausgelöst haben, um die Machtstrukturen hinter diesen Technologien in Frage zu stellen. Darin lag vielleicht eine der eindrucksvollsten Erkenntnisse des Symposiums: In einem zunehmend automatisierten Kontext liegt der wahre menschliche Mehrwert in der Absicht hinter den Inhalten.

Neue Generationen suchen nach IdentitĂ€t und nicht nur nach Produkten. Marken, die sich ausschließlich auf die Leistung ihrer Produkte konzentrieren, laufen Gefahr, dass sie mit diesem Ansatz Inhalte generieren, denen es an Substanz fehlt. Heute ist Storytelling mehr als ein bloßes Marketinginstrument, sondern vielmehr ein Ausdruck von Werten, einem starken Bewusstsein und einer ethischen Positionierung.

Wenn die Technologie Inhalte stÀrken und Prozesse beschleunigen kann, bleibt eine grundlegende Frage: Welche Geschichten wollen wir wirklich erzÀhlen?

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Das Istituto Marangoni Milano und Atlético de Madrid kommen im Namen der Mode zusammmen

Das Kooperationsprojekt zwischen AtlĂ©tico de Madrid und dem Istituto Marangoni Milano endete am 7. Mai mit einer exklusiven Veranstaltung im Riyadh Air Metropolitano Stadium in Madrid. An der Initiative nahmen Studierende der Bachelor- und MasterstudiengĂ€nge Fashion Design & Accessories im Rahmen des Creators Club teil.

Die SiegerInnen

Die Studierenden wurden eingeladen, die visuelle IdentitĂ€t und die Werte von AtlĂ©tico de Madrid in Form von innovativen Kapselkollektionen neu zu interpretieren, in denen sich die Sprache des Sports mit avantgardistischer Modeforschung verbindet. Die Vereinsfarben (Weiß und Rot) brachten den SpielerInnen und Fans den Spitznamen Colchoneros („Matratzenmacher“) ein, eine Anspielung auf die optische Ähnlichkeit zur Farbe der Stoffe traditioneller spanischer Matratzen im frĂŒhen 20. Jahrhundert. AtlĂ©tico de Madrid wurde 1903 von baskischen Studenten gegrĂŒndet, die dem Athletic Club angehörten. Heute verkörpert AtlĂ©tico de Madrid weiterhin den authentischen kĂ€mpferischen Teamgeist, durch den der Verein zu einem der legendĂ€rsten im europĂ€ischen Fußball avanciert ist.

Die drei Siegerprojekte wurden von Javier Gonzalez Macia, Ivana Duca und Jhovanka Marcela Beck gestaltet und im VIP Tunnel Club des Riyadh Air Metropolitano Stadium vor einem renommierten internationalen Publikum aus JournalistInnen, InfluencerInnen, VIP-GĂ€sten, Alumni der Schule und BranchenexpertInnen offiziell in digitaler Form vorgestellt. Bei den von der Jury von AtlĂ©tico de Madrid ausgewĂ€hlten Kapselkollektionen handelt es sich um drei unverwechselbare Interpretationen des Universums, das diesen legendĂ€ren Verein umgibt. Sie ĂŒbertrugen seine Codes in die modernere Modewelt, wĂ€hrend gleichzeitig eine starke Verbindung zum historischen Erbe des Vereins beibehalten wurde.

Das Projekt des Istituto Marangoni Milano verdeutlicht, dass Fußball und Mode heute immer stĂ€rker miteinander verflochten sind, wodurch ein fruchtbarer Boden fĂŒr kulturellen Ausdruck und stilistische Innovationen entsteht, der bei den jĂŒngeren Generationen besonderen Anklang findet und ihnen ein starkes GefĂŒhl von IdentitĂ€t vermittelt. Aus pĂ€dagogischer Sicht eröffnen derartige Kooperationen den Studierenden die Möglichkeit, sich auch jenseits der traditionellen Pfade der Luxuswelt mit den RealitĂ€ten in einem internationalen Umfeld auseinanderzusetzen. Zudem fördern sie mit innovativen Partnerschaften und einem multidisziplinĂ€ren Designansatz die Experimentierfreude.

Die SiegerInnen

Die drei preisgekrönten Projekte

Javier Gonzalez Macias entwickelte eine Kapselkollektion mit ergonomischen Formen, die die Energie und WiderstandsfĂ€higkeit des Clubs durch dynamische Silhouetten und vielfĂ€ltige Details zum Ausdruck bringen, die von der zeitgenössischen urbanen Ästhetik inspiriert sind. Die Kollektion bringt mithilfe von Materialien wie Denim, Nylon und Leder eine starke LeistungsfĂ€higkeit mit einem eleganten Stil in Einklang.

Ivana Duca verfolgte eine anspruchsvollere, konzeptionelle Vision und beschĂ€ftigte sich dabei mit der emotionalen Bindung zwischen den Fans sowie ihrer Vorstellung von Zugehörigkeit und visueller IdentitĂ€t. In Ihrem Projekt verbinden sich ein starkes sportliches Erbe mit modischem FeingefĂŒhl: Ihre HĂ€kel-Details sind eine Hommage an spanische Frauen, die einst viel strickten, wĂ€hrend die Silhouetten von den TrophĂ€en des Vereins inspiriert wurden: starken Symbolen fĂŒr Leistung und Erfolg.

Jhovanka Marcela Beck prĂ€sentierte eine mutige experimentelle Kollektion, die die Welt des Fußballs durch ihre Materialien, ihr Volumen und kulturelle EinflĂŒsse neu interpretierte, die wiederum auf eine besonders innovative, inklusive Weise miteinander kombiniert wurden. Lebendige Farben und Streetstyle-Referenzen verleihen sowohl der Herren- wie der Damenmode viel Energie.

Studierende bei der PrÀsentation in Madrid

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I'M MENTORS

Indem sie die Studierenden inspirieren und unterstĂŒtzen und ihnen gleichzeitig dabei helfen, ihre FĂ€higkeiten auszubauen, sind die Mentoren Ansprechpartner fĂŒr zukĂŒnftige Mode-, Design- & Kunsttalente.

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