Matteo
Procaccioli Della Valle
Matteo Procaccioli Della Valle, „I'M Alumnus“ des dreijährigen Kurses Fashion Styling an der Istituto Marangoni Milan Fashion School, ist Art Director und moderner Fotograf. Er ist Gründer der MPDV Agency, einer Agentur für visuelle Kommunikation und Werbung mit Sitz in Mailand.
Nach seinem Abschluss im Jahr 2006 absolvierte er ein Praktikum bei Vogue Italia unter der Leitung von Franca Sozzani, wo er seine ersten Schritte in der Welt des Verlagswesens machte. Im Jahr 2009 kam er in einer entscheidenden Phase, in der der Übergang von der traditionellen Kommunikation zur digitalen Welt erfolgte, zur Tod's Group. Er arbeitete sofort im Bereich Corporate Marketing, indem er Projekte und Werbekampagnen auf der ganzen Welt entwickelte. Im Jahr 2019 wechselte er zu T-Factory, dem Kreativlabor der Tod's Group, wo er mit Talenten der internationalen Szene zusammenarbeitete und spezielle Projekte und Kommunikationsstrategien entwickelte.
Im Jahr 2020 gründete er die MPDV Agency, wo er weiterhin als Inhaber und Art Director tätig ist, während er seine Zusammenarbeit mit der Tod's Group fortsetzt und seine Arbeit auf andere Marken ausweitet.
Er hatte schon immer eine Leidenschaft für die Fotografie und begann 2012 gleichzeitig eine Karriere als Fotograf und realisierte seine ersten Ausstellungen in verschiedenen italienischen und internationalen Galerien. Im Jahr 2022 veröffentlichte er seine erste Monografie mit dem Titel PRIVATE.
Zusammen mit seiner Frau gründete er außerdem die MD Model Academy, eine Akademie für die Ausbildung und Unterstützung von Models am Anfang ihrer Karriere.
Matteo Procaccioli Della Valle beschreibt das Istituto Marangoni wie folgt: „Jeder Beruf, jede Karriere baut auf einer grundlegenden Komponente auf, nämlich der Ausbildung. Das Istituto Marangoni hat stets solide Grundlagen geschaffen, auf denen man seinen Weg in der Welt der Mode entwickeln kann. Da es sich um eine äußerst wettbewerbsintensive Branche handelt, hat man oft das Gefühl, ständig auf die Probe gestellt zu werden – vor allem in einem Beruf wie meinem, in dem es auf die Ergebnisse ankommt und wo diese für alle sichtbar sind. Herausforderungen gehören zum Alltag.
Einen Blick in die Vergangenheit zu werfen, Codes und Ästhetik neu zu interpretieren und sie dann in neue Inspirationen zu verwandeln, ist meiner Meinung nach eine hervorragende Möglichkeit, die eigene Identität zu entwickeln und sich zukünftigen Herausforderungen zu stellen.“