Teilnehmer, die dieses Programm erfolgreich abschließen, erhalten einen Master-Abschluss. Anerkannt vom MUR (italienisches Ministerium für Universität und Forschung) erhalten die Teilnehmer 60 CFA (crediti formativi accademici), die 60 ECTS-Punkten entsprechen.
Mit dem zunehmenden Einsatz von Robotern in wichtigen Geschäfts- (und Lebens-) bereichen, der erwarteten Akzeptanz und dem geschätzten Investitionswachstum sollen intelligente Roboter Einzug in unser tägliches Leben halten. Die Präsenz dieser robotischen „Begleiter“ in den Bereichen Produkte, Dienstleistungen und Einrichtungen wirft eine Produktdesign betreffende, ästhetische Frage auf, das sowohl Projekte als auch Kultur abdeckt und die Roboterleistung mit einem emotionalen, nachvollziehbaren Reiz verstärkt.
Während des Programms werden die Studierenden die Auswirkungen der Ästhetik auf die Fähigkeit des Menschen untersuchen, Robotern zu vertrauen, und wie semiotische und anthropologische Faktoren eine Schlüsselrolle bei der Definition der Modalitäten und Ergebnisse dieser Interaktionen spielen.
Sie lernen, den ästhetischen Körper von Robotern als Alltagsobjekte zu definieren, durch Projektarbeiten, die durch Unterricht zu technologischen Anwendungen, Designentwicklung, kognitiver User Experience, ästhetischer Sprache und kritischer Analyse der Mensch-Roboter-Beziehung begleitet werden.
Die Teilnehmer werden zudem mit unternehmensbasierten Robotikprojekten konfrontiert, vom Briefing über die Konzeptdefinition bis zur Produktentwicklung, einschließlich der Erstellung relevanter technischer Dokumentation und einer professionellen visuellen Präsentation.
Die Studierenden arbeiten als Junior-Designer unter der Leitung eines Mentors als „Art Director“ und werden von Lehrkräften bei der Definition spezifischer Projektaspekte und deren Auswirkungen unterstützt.
Definieren und planen, wie Roboter aussehen werden – oder sollten – unter Kombination ästhetischer Sprachen mit kognitiven Anforderungen Implementierung robotischer Funktionen und Designsprache zur Definition der funktionalen Struktur eines Roboters Spezifizierung der semiotischen Merkmale eines Roboters und Definition seiner Affordanzen zur Förderung von Empathie und Integration in Alltagsumgebungen Tiefgehendes Verständnis – und Nutzung – der kulturellen, anthropologischen und soziologischen Implikationen im Zusammenhang mit der Entwicklung und Gestaltung von Mensch-Roboter-Interaktionen.
Unsere Mentoren inspirieren und unterstützen die Studierenden nicht nur, sondern helfen ihnen auch, ihre Fähigkeiten zu erweitern. Sie dienen als Ansprechpartner für zukünftige Talente in den Bereichen Mode, Design und Kunst.